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URNENBESTATTUNG
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urne-bestattung-privat
Das in Spanien ansässige Unternemen Xconcept (Spain) Inc. macht's möglich. LEGALE Rücküberführung der Urne des Verstorbenen nach Deutschland. Sie können die Urne sowohl in der Wohnung aufbewahren, im Garten beisetzen, oder an einem Lieblingsplatz der/des Verstorbenen verstreuen.
Eintrag vom: 13.02.2008.
http://www.urne-bestattung-privat.com

Wem solche Umschreibungen für das Sterben fremd und unpersönlich erscheinen, sollte die eigene Sprache benutzen. Man sollte sich auf keinen Fall von anderen dazu drängen lassen, bestimmte Worte zu benutzen oder zu vermeiden, weil es angeblich so üblich ist.
Möchte man die eigene Verbindung zum Verstorbenen ansprechen, so werden meist Verwandtschafts- oder Freundschaftsbeziehungen genannt. Man kann aber auch schreiben, daß man »ein langes Leben in Freude und Leid geteilt« hat, oder beschreiben, wie die Beziehung zueinander auch immer ausgesehen haben mag.
Dabei sollte man daran denken, wer der Adressat der Todesbenachrichtigung ist. Es kann sein, daß man für die Formulierung einer öffentlichen Todesanzeige in einer Tageszeitung lieber Standardsätze verwendet, um einer breiten Allgemeinheit die Tatsache des Todes mitzuteilen. Für die Karten oder Briefe an engere Freunde und Bekannte kann man dann einen anderen Text formulieren, der persönliche Bindungen und Gefühle erkennen läßt.
Wenn man eine ganz persönliche Trauerfeier gestalten will, so kann man im Trauerbrief auch Wünsche an die Teilnehmer aussprechen:

zum Beispiel, daß sie einen symbolischen Ausdruck für ihre Beziehung zu dem Verstorbenen suchen und mitbringen möchten. Oft findet man die Bitte, keine Blumen und Kränze mitzubringen, sondern statt dessen eine Spende an eine bestimmte Organisation zu überweisen.
Bestattungsunternehmen helfen bei der Abfassung von Trauerbriefen und Anzeigen und geben den Druck in Auftrag. Viele können sogar im eigenen Betrieb drucken. Man kann aber auch fast jeder Druckerei einen solchen Auftrag geben.
Trauerbriefe können auf unterschiedlichem Papier und in unter-schiedlicher Größe gedruckt werden. Ebenso wie bei Traueranzeigen in der Zeitung, wo die Größe und der Textumfang der Anzeige den Preis bestimmen, ist die Gestaltung nicht nur eine Geschmacks-, sondern auch eine Kostenfrage. Sie wird von der Größe der Anzeigenfläche, der Art und Größe der Buchstaben und von der Art, wie Buchstaben und Symbole in der Anzeigenfläche angeordnet werden, also dem Layout, bestimmt. Dafür gibt es bei den Firmen Vorlagen, aus denen man auswählen kann. Im übrigen gibt es sogar Bücher, in denen besonders interessante Anzeigen gesammelt sind, und spezielle Handreichungen bei den Kirchen und den Bestattern, die ausführlichere Hilfestellungen geben.
Natürlich muß man so viele Briefe drucken lassen, wie man verschicken möchte. Es ist gut, sich ein paar Anzeigen und Briefumschläge darüber hinaus zu besorgen, weil man sich bei den Adressen, oder wenn man dem gedruckten Text ein persönliches Wort hinzu-fügt, leicht verschreibt.
Alternativ zum Druck kann man einen ganz persönlichen Trauerbrief selbst herstellen, wenn man den Text handschriftlich, mit der Schreibmaschine oder dem Computer auf ein schwarz umrandetes Blatt schreibt und ein Symbol dazu zeichnet oder aufklebt. Mit schwarzer Tinte oder Kugelschreiber geschrieben, läßt sich ein solches Blatt auf jedem Fotokopierer beliebig oft vervielfältigen.

Für den Versand von Traueranzeigen muß man:
• eine Adressenliste der zu Benachrichtigenden zusammenstellen (man sollte dabei die Freunde und Bekannten des Verstorbenen nicht vergessen);

• den Text formulieren; die wichtigsten Aussagen sind: Name des Verstorbenen, Ort und Zeit der Trauerfeier;
• Anzeige drucken lassen oder kopieren, bzw. in der örtlichen Presse aufgeben;
• Briefumschläge besorgen - besser etwas mehr als man Adressen hat, weil man sich leicht verschreibt -, Adressen schreiben, Briefe verschicken.


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