Kategorie: Psychologe:
Zunge, und du bist ein Fremdling.
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Im Schweigen wandert der Mönch aus dieser Welt. Er verzichtet darauf, überall seinen Kommentar dazuzugeben. Im Reden greife ich in das Geschehen der Welt ein, werde aktiv, kommentiere, kritisiere oder lenke es in ei-ne bestimmte Richtung, indem ich anordne und befehle. Im Schweigen lässt der Mönch die Welt los. Er verzichtet darauf, sie zu verändern, sie zu verbessern. Denn die Gestalt dieser Welt vergeht. Er maßt sich nicht an, sie zu beurteilen, weil er sie von Gott gelenkt weiß. So lässt er die Welt Welt sein und geht seinen Weg zu Gott durch die Welt wie durch fremdes Land, in dem er sich nicht nieder-lassen darf. Der Pilger darf sich nicht häuslich einrichten. Er muss weiter wandern. So ist auch das Schweigen Verzicht auf ein wohnliches Sichausruhen, Verzicht auf die Geborgenheit im Wort. Im Schweigen wandert man aus aus
Verzeichis: Bestatter Bestattung Grabmale Grabpflege Grabstein Trauerfloristik Seebestattung Feuerbestattung Abschied Hospiz Urnenbestattung Weltraumbestattung Sarg Religion Gottesdienst Nachlassverwalter Stiftungen Erbschaft Friedhof Kirchen Gesellschaften Bepflanzung Vorsorge Beileidskarten Nachruf Abschied Bestatterbedarf Beerdigung Gedenkseiten Kondolenz Forum Psychologe Trauerredner Sterbebegleitung Testament Testamentsvollstrecker Trauermusik Tod Trauer Traueranzeigen Trauerbegleitung Danksagung Literatur Tierfriedhof Gemeindearbeit Sterbegeld Friedwald Trauerbekleidung
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Zunge, und du bist ein Fremdling.
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Im Schweigen wandert der Mönch aus dieser Welt. Er verzichtet darauf, überall seinen Kommentar dazuzugeben. Im Reden greife ich in das Geschehen der Welt ein, werde aktiv, kommentiere, kritisiere oder lenke es in ei-ne bestimmte Richtung, indem ich anordne und befehle. Im Schweigen lässt der Mönch die Welt los. Er verzichtet darauf, sie zu verändern, sie zu verbessern. Denn die Gestalt dieser Welt vergeht. Er maßt sich nicht an, sie zu beurteilen, weil er sie von Gott gelenkt weiß. So lässt er die Welt Welt sein und geht seinen Weg zu Gott durch die Welt wie durch fremdes Land, in dem er sich nicht nieder-lassen darf. Der Pilger darf sich nicht häuslich einrichten. Er muss weiter wandern. So ist auch das Schweigen Verzicht auf ein wohnliches Sichausruhen, Verzicht auf die Geborgenheit im Wort. Im Schweigen wandert man aus aus
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