Kategorie: Bestatter:
Die Nacht in der Sahara mit ihrem Sternenhimmel ist nicht nur eine phantastische Orientierungshilfe, sondern auch eine Stätte der Ruhe für die Seele. Nach einem Tag in diesem ganzen Licht ist die Seele wie ein Haus mit Fensterhöhlen, aber ohne Fensterläden. Da geht der schneidende Wind durch, da dringt die Gluthitze ein.
Aber die Nacht!
Ganz allmählich werden die Fenster der Seele wieder hergerichtet, geschlossen oder, besser, halb geschlossen vom Dunkel. Die weit geöffneten Augen können ohne Mühe in aller Ruhe die Dinge der Umgebung er-fassen.
Nein. Die Nächte unter den Sternen der Sahara werde ich nie vergessen. Ich fühle mich wie ein Punkt, umhüllt von der Nacht, der sternenübersäten Freundin.
Ja, die Nacht eine Freundin, ein zärtliches, friedliches, belebendes, notwendiges Dunkel. Für mein Inneres keine Abtötung, keine Schwächung, im Gegenteil, es kann sich entfalten und verwirklichen, wachsen und gedeihen und sich freuen.
Ich fühle mich wie zu Hause, in Sicherheit, ohne Angst. Ich möchte stundenlang so verweilen. Ihre Kürze macht mir Kummer. Lesen möchte ich in mir und außerhalb
Verzeichis: Bestatter Bestattung Grabmale Grabpflege Grabstein Trauerfloristik Seebestattung Feuerbestattung Abschied Hospiz Urnenbestattung Weltraumbestattung Sarg Religion Gottesdienst Nachlassverwalter Stiftungen Erbschaft Friedhof Kirchen Gesellschaften Bepflanzung Vorsorge Beileidskarten Nachruf Abschied Bestatterbedarf Beerdigung Gedenkseiten Kondolenz Forum Psychologe Trauerredner Sterbebegleitung Testament Testamentsvollstrecker Trauermusik Tod Trauer Traueranzeigen Trauerbegleitung Danksagung Literatur Tierfriedhof Gemeindearbeit Sterbegeld Friedwald Trauerbekleidung
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Die Nacht in der Sahara mit ihrem Sternenhimmel ist nicht nur eine phantastische Orientierungshilfe, sondern auch eine Stätte der Ruhe für die Seele. Nach einem Tag in diesem ganzen Licht ist die Seele wie ein Haus mit Fensterhöhlen, aber ohne Fensterläden. Da geht der schneidende Wind durch, da dringt die Gluthitze ein.
Aber die Nacht!
Ganz allmählich werden die Fenster der Seele wieder hergerichtet, geschlossen oder, besser, halb geschlossen vom Dunkel. Die weit geöffneten Augen können ohne Mühe in aller Ruhe die Dinge der Umgebung er-fassen.
Nein. Die Nächte unter den Sternen der Sahara werde ich nie vergessen. Ich fühle mich wie ein Punkt, umhüllt von der Nacht, der sternenübersäten Freundin.
Ja, die Nacht eine Freundin, ein zärtliches, friedliches, belebendes, notwendiges Dunkel. Für mein Inneres keine Abtötung, keine Schwächung, im Gegenteil, es kann sich entfalten und verwirklichen, wachsen und gedeihen und sich freuen.
Ich fühle mich wie zu Hause, in Sicherheit, ohne Angst. Ich möchte stundenlang so verweilen. Ihre Kürze macht mir Kummer. Lesen möchte ich in mir und außerhalb
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